Schaufensterkrankheit: das hier sind die Symptome und so wirst du sie los.

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Schaufensterkrankheit erkennen und behandeln.

Deine Beine tun dir weh und du hast Probleme beim Gehen oder Laufen? Dann kann es sein, dass du die sogenannte Schaufensterkrankheit hast ohne das dir das bewusst ist. Der Name klingt komisch, aber es handelt sich hierbei nicht um eine Shopping-Wahn Krankheit, sondern um eine ernst zunehmende Entzündung der Beingefäße. 

 

Die Behandlungsweise ist anders als gedacht.

Gefäßverengung der Beinarterie

Bei der Schaufensterkrankheit (periphere arterielle Verschlusskrankheit) handelt es sich um eine Folgeerscheinung von Arteriosklerose. Leider ist es so, dass anschließend auch ein Herzinfarkt leichter eintreten kann. Das Risiko ist sogar zwei bis dreimal so hoch. In der Regel sind ältere Menschen davon betroffen (also über 60 Jahre). Es handelt sich also um eine Verengung der Arterien, welche durch Kalk- oder Fettablagerungen verursacht worden sein kann. Rauchen, erhöhte Cholersterinwerte, Diabetes – das alles sind Risikomenschengruppen. Da gerade beim Gehen oder Laufen mehr Blut durch die Adern im Bein gepumpt wird, kann es gerade beim Wandern zu Beschwerden kommen. Die Beine fühlen sich schwer und träge an – aber nicht nur das.

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Schaufensterkrankheit

Oft fühlt man nicht nur Trägheit in den Beinen, sondern auch stechende Schmerzen in den Beinen und ein schweres Gefühl in den Füßen. In der Regel hören diese Beschwerden direkt auf, wenn man stillsteht. Bei kaltem Wetter verschlimmern sich diese Schmerzen übrigens, weil das Blut etwas dickflüssiger ist und deshalb noch schwieriger durch die Adern kommt.

 

Symptome lindern

Bei der Schaufensterkrankheit ist es wichtig, darauf zu achten, dass deine Durchblutung in Gang zu halten. Also das heißt: mehr bewegen – vor allem Gehen! Und nicht nur das. Leichtes bis mittelmäßiges Ausdauertraining sollte 2-3 Mal die Woche integriert werden.Der Körper bildet dann mehr Gefäße, welche die verstopften Arterien ‘überbrücken’ können. In besonders schweren Fällen sollten auch Medikamente genommen werden um Thrombose vorzubeugen. Frage hierzu deinen Arzt.

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