Bandscheibenvorfälle: diese Therapiemöglichkeiten gibt es


Bandscheibenvorfälle sind Verletzungen an den zwischen den Wirbeln der Wirbelsäule liegenden Bandscheiben. Gelegentlich bleiben solche Bandscheibenvorfälle unbemerkt, oftmals gehen sie aber mit starken Rückenschmerzen einher. Es gibt verschiedene Techniken, um einen Bandscheibenvorfall zu therapieren. Drei davon werden im Folgenden vorgestellt.

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Was sind Bandscheibenvorfälle?

Die Bandscheiben sind „Puffer“, die zwischen den Wirbeln der Wirbelsäule liegen und verhindern, dass diese aufeinander stoßen. Jede Bandscheibe besteht aus einem gallertartigen Kern, der von einem Bindegewebe umgeben ist. Bei einem Bandscheibenvorfall verschiebt sich der Kern und das ihn umgebende Material bricht. Die austretende Masse drückt dann auf die umliegenden Nerven, was zu Rückenschmerzen und im schlimmsten Fall zu einer Lähmung führen kann. Die meisten Bandscheibenvorfälle betreffen Menschen zwischen 30-50 Jahren und werden durch eine Abnutzung der Bandscheiben verursacht. Möglichkeiten zur Therapie gibt es einige.