7 natürliche Diuretika, die in deiner Ernährung nicht fehlen sollten

Diuretika helfen deinem Körper überschüssige Flüssigkeit auszuleiten. Damit werden die Nieren stimuliert, die in der Folge über den Harn mehr Natrium ausscheiden.

So kannst du verhindern, dass Flüssigkeit im Gewebe eingelagert wird. Vergiss jedoch nicht, dass dies ein Symptom für eine folgender Krankheiten sein könnte: Schilddrüsenstörung, Bluthochdruck, Zhyrrhose, Nierenstörung oder -steine, Ödem, polizystisches Ovarialsyndrom oder Diabetes.

Du kannst folgende Diuretika einfach in deine Ernährung einbauen.

1. Löwenzahn

Diese Wiesenpflanze wächst in jedem Garten und wird meist als Unkraut betrachtet.

Löwenzahn stimuliert die Nierenaktivität und fördert somit die Harnbildung. Sowohl die Blätter, als auch der Stengel und die Wurzeln wirken diuretisch.

Damit werden auch die Blutzuckerwerte stabilisiert. Außerdem ist Löwenzahn ausgezeichnet für die Entgiftung von Darm und Leber.

2. Weißdorn

Weißdorn gehört zu den Rosengewächsen und ist ebenfalls ein sehr starkes Diuretikum, mit dem die Frequenz und Menge der Blasenentleerung erhöht werden kann.

Damit können im Gewebe eingelagerte Flüssigkeiten ausgeleitet werden. Darüber hinaus können mit Weißdorn die Symptome einer kongestiven Herzinsuffizienz gelindert werden. 

Die Früchte dieser Pflanze sind reich an Vitamin B und C und enthalten wertvolle Mineralien. Sie wirken nicht nur entwässernd sondern helfen auch bei

  • Nierenproblemen und
  • Fieber und
  • verbessern den Kreislauf.